Adobe Crea­tive Cloud Installation

In die­sem Arti­kel lernst du die Adobe Crea­tive Cloud Instal­la­tion. Außer­dem ver­rate ich dir wie ich die Crea­tive Cloud für meine Videoproduk­tion verwende.

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Was ist die Adobe Crea­tive Cloud?

Laut Adobe Mar­ke­ting ist die Crea­tive Cloud “viel mehr als nur eine Samm­lung von Pro­gram­men”. Na gut, dass kann ja sein, aber ich per­sön­lich brau­che den gan­zen zusätz­lich Kram eigent­lich nicht. Was ich brau­che und benutze das sind eben die Programme.
Und um diese zu bekom­men braucht man eben die Crea­tive Cloud und anstatt Crea­tive Cloud kann man eigent­lich auch schlicht und ergrei­fend sagen das Abo von Adobe.
Das man Soft­ware wie die von Adobe nicht mehr kau­fen kann, son­dern nur noch im Abo bekommt stößt auf breite Kri­tik. Aber ich muss ehr­lich sagen das die meis­ten Updates der Soft­ware von Adobe immer eine Ver­bes­se­rung bringt.

Premiere Pro Neuerungen

Für große Fir­men sind die Video­be­ar­bei­tungs­pro­gramme von Adobe nicht geeig­net. Dazu ist die Soft­ware mei­ner Mei­nung nach immer noch zu insta­bil, aber für Video­pro­du­zen­ten wie mich funk­tio­niert die Wei­ter­ent­wick­lung von zum Bei­spiel Pre­miere Pro und After Effects sehr gut.

Wie wird sie installiert?

Jetzt geht’s los mit der Adobe Crea­tive Cloud Instal­la­tion. Nach­dem man sich zuerst mal auf der Web­seite von Adobe regis­triert hat und die Crea­tive Cloud Abon­niert hat braucht man zu aller erst den soge­nann­ten Crea­tive Cloud-Client.

Adobe Creative Cloud Installation

Her­un­ter­la­den… instal­lie­ren…
 Das funk­tio­niert beim Mac und Win­dows genau gleich.
In die­ser App kann man dann alle Apps die man möchte mit einem Klick installieren.

Adobe Creative Cloud Installation

Diese Apps wer­den dann, anders als man­che ver­mu­ten, direkt her­un­ter­ge­la­den und auf dem Com­pu­ter lokal instal­liert.
 Man braucht auch nicht immer eine Ver­bin­dung zur Crea­tive Cloud. Ein­mal alle 30 Tage reicht. Dazwi­schen kann man alle Apps auch Off­line benut­zen. 
Auch alle Updates lau­fen über die­ses Pro­gramm und das funk­tio­niert sehr ein­fach und zuverlässig.

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Der Cloud Speicher

Des wei­te­ren erscheint nach der Instal­la­tion ein neuer Ord­ner “Crea­tive Cloud Files” in der Sei­ten­leiste. Die­sen fin­det man auch im Benutzer-Ordner.

Creative Cloud Speicher

Alle Files die man in die­sem Ord­ner anlegt wer­den auto­ma­tisch auf den eige­nen Cloud Spei­cher hoch­ge­la­den. Die inklu­dierte Spei­cher­größe beim Abo der Crea­tive Cloud beträgt 100 GB.
 Mit einem Rechtsklick auf eines der Dateien hat man neu zur Aus­wahl: Auf Web­site anzeigen.

Auf Website anzeigen

Hier­mit kommt man direkt zum Online­spei­cher. Oder man klickt auf Link frei­ge­ben. Damit wird auto­ma­tisch ein Link der Datei erstellt. Die­sen kann man kopie­ren und zum Bei­spiel per E‑Mail verschicken.

Was prak­tisch klingt hat in der Pra­xis nur mäßig funk­tio­niert. Viel zu häu­fig bekam ich zu hören dass einer mei­ner Links nicht funk­tio­niert hat. Jetzt ver­schi­cke ich meine Dateien mit wetrans­fer Pro. Das funk­tio­niert wirk­lich immer.

Aber ich benutze den Cloud Spei­cher trotz­dem und zwar für das Auto­ma­ti­sche Spei­chern mei­ner Projekte.

premiere-pro-autosave

So sind meine Back­ups ein­mal lokal auf mei­nem Mac­Book Pro, ein­mal lokal auf mei­nem Win­dows Schnitt­rech­ner und ein­mal in der Adobe Cloud. Wenn jetzt die Fest­platte mit der ich arbeite kaputt geht kann ich immer noch auf sicher gespei­cherte auto­ma­ti­sche Back­ups mei­ner Pro­jekte zugreifen.

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