Adobe Pre­miere Pro Anfän­ger Tutorial

Adobe Pre­miere Pro Anfän­ger Tutorial.

Erst ein­mal dass du dich dafür ent­schie­den hast dich mit die­sem Pro­gramm aus­ein­an­der­zu­set­zen ist eine her­vor­ra­gende Idee.

Ich benutze das Pro­gramm schon seit vie­len Jah­ren und das ist zum schnei­den von Videos ein­fach per­fekt geeignet.

In die­sem Tuto­rial werde ich dir zei­gen wie die­ses Pro­gramm grund­sätz­lich auf­ge­baut ist, wir wer­den ein paar Videos impor­tie­ren, einen klei­nen Clip dar­aus schnei­den, Musik dar­un­ter legen und das Ganze dann am Ende als fer­ti­ges Video exportieren.

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Wo bekommt man das Programm?

Adobe Pre­miere Pro ist Teil der Crea­tive Cloud.

Die Crea­tive Cloud ist das Abo der Adobe Apps.

Die­ses Abo kos­tet im Moment etwa 60,- € im Monat.

Wenn du mehr dar­über erfah­ren möch­test und ler­nen möch­test wie man die Crea­tive Cloud abon­niert, dann fin­dest du in mei­nem Tuto­rial “Adobe Crea­tive Cloud instal­lie­ren” alles was du wis­sen musst.

Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Pro­jekt erstellen

Neues Pro­jekt + die wich­tigs­ten Einstellungen

Nach­dem du das Pro­gramm geöff­net hast fin­dest du zuerst die­ses Fens­ter. Das ist das Startfenster.
Dort fin­dest du deine zuletzt geöff­ne­ten Pro­jekte Und kannst ein neues Pro­jekt star­ten. Dafür drückst du auf der lin­ken Seite auf neues Projekt.

Premiere Pro Anfänger Tutorial1
Premiere Pro Anfänger Tutorial2

Es öff­net sich das Ein­stel­lungs­fens­ter für ein neues Pro­jekt. Dort gibt man ganz oben den Namen des Pro­jek­tes ein. Dar­un­ter wählt man den Ort an dem das Pro­jekt gespei­chert wer­den soll. Dafür klickt man auf den But­ton „Durch­su­chen“.

Unter dem Punkt: All­ge­mein → Video-Rendering- und Wie­der­ga­be­ein­stel­lun­gen wird bestimmt ob eine GPU-Beschleunigung akti­viert wer­den soll. Dies bedeu­tet dass die Gra­fik­karte des Com­pu­ters mit ein­be­zo­gen wird in die Berech­nung der Videos, sowie der Echt­zeit Dar­stel­lung der Videos.

Eine Akti­vie­rung die­ser Option emp­fehle ich auf jeden Fall. Das Abspie­len der Videos erscheint flüs­si­ger, Effekte kön­nen in Echt­zeit dar­ge­stellt wer­den und das ren­dern geht schneller.

Auf mei­nem Mac-Book Pro 2019 hat man die Wahl zwi­schen „Metal“ und „OpenCL“. Apple emp­fiehlt „Metal“. Das funk­tio­niert auch zumeist sehr gut. Aller­dings gibt es Plug-Ins die Metal nicht unter­stüt­zen. Zum Bei­spiel Magic Bul­let Looks.

Wenn ich die­ses Plug-In ver­wen­den möchte, stelle ich „Open-CL“ ein.

Mög­li­cher­weise wird dir hier auch die Option „CUDA“ ange­zeigt. Diese ist die GPU-Beschleunigung der NVIDIA Gra­fik­kar­ten. Wenn du so eine Gra­fik­karte hast, kannst du „CUDA“ auswählen.

Grund­sätz­lich würde ich hier auf ein biss­chen trial and error setz­ten. Soll­ten die Videos zum Bei­spiel nicht kor­rekt ange­zeigt wer­den, dann kann es unter umstän­den an eben die­ser Ein­stel­lung liegen.

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Unter dem Rei­ter Arbeits­lauf­werke wird ein­ge­stellt wo bestimmte Dateien gespei­chert wer­den sollen.

Als Werks­ein­stel­lung ist hier „Wie Pro­jekt“ ange­ge­ben. Dies bedeu­tet dass für diese Dateien im Pro­jekt Ord­ner gespei­chert werden.

Dies ist aus mei­ner Sicht in den meis­ten fäl­len auch durch­aus sinnvoll.

Die Aus­nahme die­ser Regel betrifft der Spei­cher­ort der auto­ma­tisch gespei­cher­ten Dateien. Die auto­ma­tisch gespei­cher­ten Dateien sind dazu da regel­mä­ßig einen Stand des Pro­jek­tes zu sichern. Spei­chert man jetzt diese Dateien im sel­ben Ord­ner wie das Pro­jekt sel­ber, dann ist im Falle eines Daten­ver­lus­tes der Fest­platte auch der Pro­jekt Fort­schritt bis zum letz­ten Back-up verloren.

Um dies zu ver­mei­den stelle ich beim Spei­cher Ort der auto­ma­tisch gespei­cher­ten Dateien den Crea­tive Cloud Fol­der ein. So wer­den diese Dateien nicht nur lokal auf der Fest­platte gespei­chert son­dern auch eigen­stän­dig auf die Cloud von Adobe geladen.

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In den Import­ein­stel­lun­gen kann man bestim­men ob Pre­miere Pro bestimmte Arbeits­schritte durch­füh­ren soll wenn man Video­da­teien importiert.

Man kann zum Bei­spiel Dateien direkt von der Spei­cher­karte der Kamera in das Pro­jekt impor­tie­ren, im Hin­ter­grund wer­den dann die Dateien in den gewünsch­ten Ord­ner kopiert, über­prüft und auf Wunsch wer­den auto­ma­tisch Pro­xies erstellt.

Ich per­sön­lich mache sol­che Arbeits­schritte lie­ber sel­ber. Darum akti­viere ich keine Import­ein­stel­lun­gen und lasse alles so wie es ist.

Nach­dem man jetzt auf okay gedrückt hat öff­net sich Pre­miere pro. In der Stan­dard Bild Auf­tei­lung befin­det sich oben links das Pro­jekt Fens­ter. In der Mitte oben der Quell­mo­ni­tor, hier fin­det man die Video­da­teien wel­che man im Pro­jekt­fens­ter aus­wählt. Rechts dane­ben ist der Pro­gramm Moni­tor, dort sieht man das Video aus der Time­line, also so wie das Video sein wird nach der Bearbeitung.

Links unten sieht man die ver­schie­de­nen Werk­zeuge. In der Mitte das Schnitt­fens­ter. Und rechts unten die Pegel­an­zeige des Audio.

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Im jetzt noch lee­ren Pro­jekt Fens­ter sam­melt man alle seine Medien, Dateien, Ord­ner und Sequenzen.

Bevor wir jetzt mit dem schnei­den los­le­gen, schauen wir uns die wich­tigs­ten Ein­stel­lun­gen an. Diese fin­det man unter: Pre­miere Pro → Voreinstellungen

Hier kann man direkt wäh­len zu wel­chem Unter­punkt der Vor­ein­stel­lun­gen man möchte. Diese kann man aber auch im nächs­ten Fens­ter noch wählen.

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Vor­ein­stel­lung “All­ge­mein”: In die­sen Unter­punkt lasse ich für gewöhn­lich alles wie es ist.

Unter „Aus­se­hen“ kann das all­ge­meine Erschei­nungs­bild von Pre­miere Pro ange­passt wer­den. Auch hier lasse ich für gewöhn­lich alles wie es ist.

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Das ein­zige was ich hin und wie­der im Menü­punkt Audio ver­än­dere ist die auto­ma­ti­sche Audio-Wellenform-Erstellung.

Diese nimmt beim Impor­tie­ren von vie­len Video Dateien einige Zeit in Anspruch. Darum deak­ti­viere ich in die­sem Fall erst ein­mal diese auto­ma­ti­sche Erstel­lung. Wenn ich die Audio-Wellenform dann benö­tige, habe ich mir dafür in den Tastatur-Kurzbefehlen (dazu komme ich etwas spä­ter) einen Short­cut erstellt.

Für den Anfang, oder für klei­nere Pro­jekte kann man diese Ein­stel­lung aber auch erst mal akti­viert lassen.

Im Bereich der Audio­ge­räte wird bestimmt mit wel­cher Hard­ware der Ton Auf­ge­nom­men und Aus­ge­spielt wird.

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Unter „Auto­ma­tisch spei­chern“ wird bestimmt in wel­chem Inter­vall gespei­chert und wie viele Pro­jekt­ver­sio­nen gespei­chert wer­den sollen.

Ich per­sön­lich mag es wenn viele Pro­jekt Ver­sio­nen gespei­chert wer­den. Wenn dann der Ord­ner mit die­sen auto­ma­tisch gespei­cher­ten Dateien doch mal zu groß wer­den sollte, dann lösche ich alte auto­ma­tisch gesi­cherte Pro­jekt Dateien lie­ber selber.

Darum stelle ich jetzt in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial und auch sonst immer die maxi­male Anzahl an Pro­jekt Ver­sio­nen auf 999.

Im Punkt “Auf­nah­men” lasse ich immer alles wie es ist.

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Unter “Zusam­men­ar­beit” lasse ich eben­falls alles wie es ist.

Hier wird es inter­es­sant wenn man bei einem Pro­jekt mit meh­re­ren Leu­ten zusam­men­ar­bei­ten möchte.

Bei den Fader­con­trol­lern kann man externe Steue­rungs­hard­ware aktivieren.

Ich benutze gerne das Tan­gent Wave Panel zur Farb­kor­rek­tur.

Die­ses wird dann unter die­sem Menü­punkt konfiguriert.

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In der “Gerä­te­steue­rung” lasse ich immer alles wie es ist.

Ebenso sehe ich im Menü­punkt „Gra­fi­ken“ kei­nen Hand­lungs­be­darf. Hier lasse ich alles wie es ist.

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Ord­ner, Video­da­teien und Sequen­zen kön­nen farb­lich mar­kiert wer­den. In die­sen Menü­punkt kann man diese per­so­na­li­sie­ren. Ich per­sön­lich bin aber ein Fan der schö­nen von Adobe von Anfang an fest­ge­leg­ten Far­ben wie zum Bei­spiel: Laven­del, Him­mel­blau oder Karibik.

Im Menü­punkt „Medien“ ist alles in den Werks­ein­stel­lun­gen nor­ma­ler­weise rich­tig ein­ge­stellt. Zu beach­ten ist dass das „Pro­xies akti­vie­ren“ einen Haken hat, wenn man Pro­xies ver­wen­den möchte.

Link: Pre­miere Pro Proxy Workflow

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Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Im „Medien-Cache“ wer­den Dateien zur Ver­ar­bei­tung der Videos zwi­schen­ge­spei­chert. Zum Bei­spiel Audio-Wellenform Dateien.

Die­ser Menü­punkt ist einer der ers­ten Anlauf­stel­len sollte Pre­miere Pro mal nicht rich­tig funktionieren.

Hier kann man näm­lich diese Dateien löschen. Und es kann gut sein dass danach das Pro­gramm wie­der rich­tig funktioniert.

Kleine Neben­in­for­ma­tion: wenn du gerade ein Pro­jekt geöff­net hast, dann kann man nur die Cache-Dateien die „unbe­nutzt“ sind löschen. Um wirk­lich sicher zu gehen dass das lee­ren des Cache kor­rekt funk­tio­niert, soll­test du das Pro­jekt schlie­ßen und im Start­bild­schirm noch ein­mal zu die­sen Menü­punkt gehen. Also: Pre­miere Pro → Vor­ein­stel­lun­gen → Medien-Cache

In die­sem Menü. Kann man die Zuord­nung des RAM indi­vi­dua­li­sie­ren. Ich per­sön­lich habe nach eini­gem hin und her keine signi­fi­kan­ten Ver­än­de­run­gen in der Per­for­mance fest­stel­len können.

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Der Punkt „Wie­der­gabe“ ist inter­es­sant wenn man eine externe oder interne Video­karte benut­zen will.

An mei­nem Windows-Schnittrechner habe ich eine Decklink Mini Moni­tor Video­karte.

Diese muss ich dann in die­sem Menü­punkt aktivieren.

Mit der Adobe Crea­tive Cloud hat man die Mög­lich­keit seine Ein­stel­lun­gen und Tas­ta­tur­be­fehle auf ver­schie­de­nen Com­pu­tern zu synchronisieren.

Wenn man das will, stellt man das hier ein.

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In die­sem Menü­punkt wird das „Schnitt­fens­ter“ eingestellt.

Hier stellt man die Stan­dard­dauer der Video- und Audio­über­blen­dun­gen ein. Beson­ders wenn man die Über­blen­dun­gen als Short­cut defi­niert hat, ist diese Ein­stel­lung sehr wich­tig. Diese wird von mir mehr­mals pro Pro­jekt ver­än­dert. Je nach­dem wel­chen Arbeits­schritt ich gerade mache.

Unter „Schnitt­fens­ter­wie­der­gabe Auto-Rollen“ kann man bestim­men ob das Schnitt­fens­ter beim abspie­len mit­läuft. Ent­we­der stän­dig oder sprin­gend. Ich stelle immer „kein Bild­lauf“ ein, da ich lie­ber sel­ber mit der Maus (mit zwei­tem Scroll­rad zum Bei­spiel die MX Mas­ter 2S von Logi­tech oder Apple Magic-Mouse) im Schnitt­fens­ter seit­lich scrolle.

Des Wei­te­ren deak­ti­viere ich die Funk­tion „Bei Betä­ti­gung der Wie­der­gabe am Ende vom Anfang abspie­len“. Das bringt mich immer etwas aus dem Kon­zept, wenn ich plötz­lich wie­der am Anfang des Videos bin, obwohl ich doch gerade am Ende war.

Im Menü­punkt “Schnitt” lasse ich alles wie es ist.

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Als nächs­tes schauen wir uns in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial die Tas­ta­tur­be­fehle an. Diese fin­det man unter Pre­miere Pro → Tastaturbefehle …

Hier kann man sich seine eige­nen Kurz­be­fehle erstellen.

Im Such­fens­ter links etwas wei­ter unten kann man sich den gewünsch­ten Befehl suchen, und dann auf den ent­spre­chen­den Buch­sta­ben ziehen.

Wäh­rend dem Drag and Drop kann man die Umschalt‑, Ctrl‑, Wahl- und Befehls­tas­ten (Mac) gedrückt hal­ten. So funk­tio­niert die­ser Kurz­be­fehl dann nur mit den gerade gleich­zei­tig gedrück­ten Tasten.

Bei­spiel: „Schnitt­kante ver­schie­ben – Ripple“ mit Umschalt (Shift) + R

Seine eige­nen Kurz­be­fehle kann man sich dann oben im Fens­ter speichern.

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Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Dateien importieren

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Okay, jetzt haben wir uns ein­mal durch die gesam­ten Ein­stel­lun­gen durch gequält. Ich hoffe du bist noch dabei, aber ohne die rich­ti­gen Ein­stel­lung ein Pro­jekt zu star­ten macht ein­fach kei­nen Sinn.

Das Impor­tie­ren von Video­da­teien ist sehr ein­fach. Ent­we­der man klickt dop­pelt im Pro­jekt Fens­ter irgendwo hin. Anschlie­ßend kann man die Dateien aus­wäh­len die man impor­tie­ren möchte. Oder man zieht die Video Dateien aus dem Win­dows Explo­rer oder dem Apple Fin­der ein­fach direkt in das Pro­jekt Fenster.

Wenn du jetzt eine die­ser Video Dateien im Pro­jekt Fens­ter dop­pelt anklickst erscheint das ent­spre­chende Video im Quellmonitor.

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Unter dem Video fin­dest du die Zeit­leiste. Hier kannst du im Video vor und zurück gehen.

Wenn du auf den blauen Time­code links gehst, die­sen gedrückt hältst und dann die Maus nach links und rechts bewegst, dann spulst du das Video etwas lang­sa­mer vor und zurück.

Mit dem Play-Butten in der Mitte unten star­test du und stoppst das Video. Das geht auch durch drü­cken der Leertaste.

Um die Über­sicht im Pro­jekt Fens­ter zu gewähr­leis­ten emp­fiehlt es sich Ord­ner zu erstel­len. Dazu klickt man mit rechts in einen lee­ren Bereich im Pro­jekt Fens­ter und Welt und dann erschei­nen Menü „Neue Ablage“ aus.

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Die­sen Ord­ner kann man dann Umbe­nen­nen. In die­sem Bei­spiel „Foo­tage“, also Videomaterial.

Die Dateien kann man dann ein­fach in die­sen neuen Ord­ner ziehen.

Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Sequenz erstellen

Jetzt erstel­len wir in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial eine neue Sequenz. Dafür drü­cken wir im Pro­jekt Fens­ter wie­der mit der rech­ten Maus­taste in einen lee­ren Bereich. Dann wer­den wir neues Objekt → Sequenz.

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Im dar­auf fol­gen­den Menü wer­den alle Para­me­ter der gewünsch­ten Sequenz eingestellt.

Frame­rate, Frame­größe, Halb­bil­der und For­mat des Codecs.

Diese Ein­stel­lun­gen benö­ti­gen ein gewis­ses Grund­wis­sen von den tech­ni­schen Eigen­schaf­ten einer Video Datei.

Falls du damit über­for­dert bist gibt es eine andere Mög­lich­keit einer Sequenz zu erstel­len. Diese zeige ich dir jetzt als Nächstes.

Man kann eine neue Sequenz auf Basis der impor­tier­ten Video Datei erstel­len. Dafür kriegt man mit einem Rechtsklick auf die ent­spre­chende Video Datei und wählt ihn dann ein­ge­blen­det Menü „Neue Sequenz aus Clip“.

Die dann ent­ste­hende Sequenz ent­spricht den Eigen­schaf­ten der Video­da­teien bezüg­lich Frame­rate, Halb­bil­der und Framegröße.

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Um diese Sequenz neu zu benen­nen Welt man diese zunächst aus und klickt dann nach kur­zer Zeit ein zwei­tes Mal auf die­sem Clip.

Ich nenne in die­sem Bei­spiel die neue Sequenz: „superduper-erster-clip“.

Die so erstellte Sequenz kann man natür­lich noch verändern.

Das geht unter: Sequenz → Sequenzeinstellungen…

Dafür muss die Sequenz die man ver­än­dern will im Pro­jekt­fens­ter gerade aus­ge­wählt sein.

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Hier sieht man dass alle Ein­stel­lun­gen so sind wie das Video­ma­te­rial dass ich impor­tiert habe.

Alles sieht so weit gut aus. Die Aus­nahme ist das For­mat der Vor­schau­da­tei. Also der Codec der für die Files der geren­der­ten Video­da­teien ver­wen­det wird.

Das For­mat der Vor­schau­da­tei ist im Moment „I‑Frame nur MPEG“. Das klingt eigent­lich gut und logisch. Aus Erfah­rung weis ich aber das durch die­sen Codec beim ren­dern ab und zu Bild­feh­ler entstehen.

Um das zu ver­hin­dern stel­len wir jetzt das For­mat der Vor­schau­da­tei auf Quick­Time. Das geht übri­gens auch bei Windows.

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Nach­dem wir das For­mat auf Quick­Time gestellt haben stel­len wir als nächs­tes den Codec auf Apple Pro­Res 422.

In die­sem Codec ent­ste­hen keine Bild­feh­ler und der Com­pu­ter kann das For­mat pro­blem­los und ein­fach lesen. Somit wird der Schnitt Work­flow flü­ßig und effizient.

Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Die ers­ten Schnitte

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Durch einen Dop­pel­klick auf den Ord­ner im Pro­jekt Fens­ter wird die­ser Ord­ner in einem neuen Rei­ter geöffnet.

Wenn man jetzt den „Thumbnail-Button“ unten in die­sem Fens­ter anklickt, erschei­nen die Video­da­teien als Vorschaubilder.

Mit der Maus kann man über diese Bil­der gehen und so durch die ein­zel­nen Clips spu­len. Auf diese Art und Weise kann man sehr schnell auch viele Videos sichten.

Je nach­dem in wel­chem Kodex die Video Dateien auf­ge­nom­men wor­den kann es sein das ich diese Vor­schau Bil­der nur lang­sam öff­nen und das Spu­len durch die Video Clips nur sehr rucke­lig funktioniert.

In die­sem Fall lohnt es sich Pro­xies zu erstel­len. In mei­nem Bei­trag „Pre­miere Pro Proxy Work­flow“ erkläre ich detail­liert wie das funktioniert.

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Nach­dem man nun ein Video dop­pelt ange­klickt hat erscheint die­ses im Quell­mo­ni­tor. Hier set­zen wir uns nun In- und Out-Points. Also die Stel­len wo das Video beginnt und auf­hö­ren soll.

Diese kön­nen wir uns mar­kie­ren mit den But­tons. Das sind in die­sem Fall der zweite und dritte von links.

Oder man defi­niert sich dafür Kurz­be­fehle. Diese sind mei­nes Wis­sens auch in den Werks­ein­stel­lun­gen der „I“ für In und „O“ für Out.

Falls dies nicht der Fall sein sollte kann man sich das ja in den Tas­ta­tur­be­feh­len so einstellen.

Nun kann man sich das Video in der Schnitt­fens­ter zie­hen. Dafür reicht man sich mit der Maus ein­fach irgendwo im Quell­mo­ni­tor das Video und zieht es run­ter in das Schnittfenster.

Wenn das, wie in die­sem Fall, der erste Clip in der Time­lin ist und die­ser Clip ent­spricht nicht den Timeline-Einstellungen, so erscheint die­ses Auswahlfenster.

Hier ent­schei­det man ob die Sequenz-Einstellungen bei­be­hal­ten wer­den sol­len, oder denen des neuen Clips ange­passt wer­den sollen.

In mei­nem Bei­spiel hier hat die Sequenz 60 Bil­der pro Sekunde und das Droh­nen Video Mate­rial das ich gerade in der Schnitt­fens­ter ein­fü­gen möchte 30 Bil­der pro Sekunde. Ich möchte aber dass die Sequenz wei­ter­hin 60 Bil­der pro Sekunde hat. Also wähle ich „Vor­han­dene Ein­stel­lun­gen bei­be­hal­ten“ aus.

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Premiere Pro Anfänger Tutorial 50

Jetzt kön­nen wir mit den ande­ren Video­da­teien wei­ter­ma­chen. Neue In- und Out-Points setz­ten und in das Schnitt­fens­ter ziehen.

So ent­ste­hen die ers­ten Schnitte von unse­rem ers­ten Clip.

Die Schnitte sind nun auch zu hören. Weil die Audio Unter­schiede bei jedem Schnitt hart und sofort zu hören sind.

Um das ein biss­chen wei­cher und schö­ner zu machen fügen wir als Audio­über­blen­dun­gen hinzu.

Diese fin­det man unter: Sequenz → Audio­über­blen­dung anwenden

Zuvor muss man aber vor­her im Schnitt­fens­ter die gewünsch­ten Audio Clips auswählen.

Auf Dauer emp­fiehlt sich dafür ein Tas­ta­tur­kurz­be­fehl, da man sehr häu­fig Audio­über­blen­dun­gen anwendet.

In mei­nem Fall benutze ich dafür am Mac­Book Pro: Alt + Com­mand + T

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Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Musik, Effekte und Farbkorrektur

Premiere Pro Anfänger Tutorial 52

Jetzt fügen wir dem Clip Musik hinzu. Aktu­ell benutze ich für mei­nen You­Tube Kanal Musik von Audiio.

Beim Thema Musik gibt es bezüg­lich der kor­rek­ten Lizen­zie­rung auch im Hin­blick von Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten wie zum Bei­spiel der GEMA eini­ges zu beach­ten. Falls dich das inter­es­siert habe ich im Arti­kel „Gute Musik für Videos – Rechts­si­cher“ alles zusammengefasst.

Haben wir uns einen pas­sen­den Song aus­ge­wählt laden wir die­sen her­un­ter und spei­chern ihn in unse­rem Projekt-Ordner.

Der Import der Musik Datei funk­tio­niert genauso ein­fach wie beim Import der Video Dateien. Bei­spiels­weise ein­fach aus dem Fin­der in das Pro­jekt Fens­ter ziehen.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 53

Premiere Pro Anfänger Tutorial 54

Genau wie beim schnei­den der Video­da­teien wählt man sich im Quell­mo­ni­tor die In- und Out-Punkte aus und zieht sich das dann in das Schnittfenster.

Um die Laut­stärke der Musik lei­ser zu machen geht man zu der weiß ange­zeig­ten Linie. Diese stellt die Laut­stärke da. Wenn man sich die­ser Linie mit der Maus nimmt und nach unten zieht dann wird die Musik leiser.

Um schnel­ler Musik abmi­schen zu kön­nen kann man auch den Audio-Clip-Mixer benut­zen. Das würde aber in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial zu weit gehen. Aber im Youtube-Video „Pre­miere Pro Audio bear­bei­ten | Super­schnell & ein­fach Audio mischen | Audioclip-Mixer„ zeige ich wie das funktioniert.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 55

Premiere Pro Anfänger Tutorial 56

Als nächs­tes fügen wir in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial eine Gra­fik den Video hinzu. In die­sem Bei­siel das Logo mei­ner Marke moti­ons­ide pictures®.

Genau wie bei den Video Dateien und der Audio Datei wird eine Gra­fik wie­der aus dem Fin­der oder den Win­dows Explo­rer in das Pro­jekt Fens­ter gezo­gen, oder man klickt im Pro­jekt­fens­ter dop­pelt auf eine leere Stelle und wählt ihm dann erschei­nen­den Menü die zu impor­tie­ren der Dateien aus..

Diese Datei ist eine Photoshop-Datei mit meh­re­ren Ebe­nen. Diese Ebe­nen kann man sepa­rat in Pre­miere Pro impor­tie­ren und ein­zeln ver­wen­den, oder man fügt alle Ebe­nen zu einer Datei zusammen.

In die­sem Bei­spiel füge ich alle Ebe­nen zusam­men, da ich nicht die ein­zel­nen Ebe­nen sepa­rat brauche.

Anschlie­ßend zieht man sich ent­we­der direkt aus dem Pro­jekt Fens­ter, oder aus dem Quell­mo­ni­tor die Gra­fik Datei in die Timeline.

In die­sem Fall möchte ich mein Logo über einem Video haben, darum lege ich mir die Gra­fik auch im Schnitt­fens­ter über das Video.

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Premiere Pro Anfänger Tutorial 58

Im Fens­ter „Effekt­ein­stel­lun­gen“ kann man nun die Gra­fik einstellen.

Posi­tion, Ska­lie­rung, Dre­hung und Deckkraft.

Mein Logo erscheint jetzt auf diese Art und Weise plötz­lich und wird nicht sanft ein­ge­blen­det. Um eine schöne Ein­blen­dung zu machen benut­zen wir jetzt den Zei­chen­stift. Die­sen fin­det man in der Werkzeugpalette.

Die weiße Linie stellt die Deck­kraft da. Wenn man nun zwei Punkte mit dem Stift mar­kiert und den vor­de­ren nach unten zieht, so blen­det das Logo sanft ein, weil sich die Deck­kraft lang­sam steigert.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 59

Premiere Pro Anfänger Tutorial 60

Das selbe machen wir jetzt mit den Clip dar­un­ter. Aller­dings nicht vorne son­dern hin­ten. So blen­det das Video lang­sam in Schwarz über.

Und schon haben wir einen hüb­schen klei­nen Roh­schnitt fer­tig erstellt.

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Premiere Pro Anfänger Tutorial 63

Im Fens­ter „Effekte“ fin­dest du die Videoeffekte.

Diese sind mehr oder weni­ger sinn­voll, ich glaube am bes­ten ist es sich diese ein­fach ein­mal kom­plett durch zu pro­bie­ren, um zu schauen wel­che für dich Sinn machen und wel­che nicht.

Die Effekte wer­den ein­fach per Drag and Drop auf den gewünsch­ten Clip gezogen.

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Premiere Pro Anfänger Tutorial 65

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Kom­men wir nun zum Thema Farb­kor­rek­tur. Unter den Vor­ein­stel­lun­gen für die Anord­nung der Fens­tern, die leiste oben, wird man am bes­ten die Fens­ter­an­ord­nung „Farbe“ aus.

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Premiere Pro Anfänger Tutorial 68

Die Lumetri-Scopes hel­fen die Videos rich­tig zu Kor­ri­gie­ren hin­sicht­lich der Farbe.

Hier sieht man die Belich­tung und die Fär­bung des Bildes.

Im Fens­ter „Lumetri-Farbe“ fin­det man alle Ein­stel­lun­gen zur Farb­kor­rek­tur des Bildes.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 69

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Wenn man nun in Lumetri-Farbe eine Farb­kor­rek­tur vor­nimmt, wird diese auto­ma­tisch als Effekt im ent­spre­chen­den Video­clip gespeichert.

In den „Effekt­ein­stel­lun­gen“ kann man diese löschen, bear­bei­ten, oder kopieren.

Wenn es darum geht einen Look zu gene­rie­ren kann man das natür­lich manu­ell in Lumetri machen.

Es gibt aber auch Hilfs­mit­tel die diese Arbeit ein biss­chen erleichtern.

Zum Bei­spiel das Plug-In Magic-Bullet Looks von Red-Giant.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 71

Premiere Pro Anfänger Tutorial 72

Hier bekommt man nicht nur die Werk­zeuge zur Farb­kor­rek­tur, son­dern auch eine Reihe an Pre­sets mit Vor­schau­bil­dern des jewei­li­gen Clips.

Diese kann man akti­vie­ren und bis ins Detail justieren.

Hier fin­dest du alle Ein­zel­hei­ten zu die­sem Plug-In: Magic Bul­let Looks Tutorial

Es gibt noch viele Andere Plug-Ins für Pre­miere Pro. Hier fin­dest du meine fünf bes­ten Plug-Ins für Pre­miere Pro und After Effekts.

Oben im Schnitt­fens­ter siehst du eine schmale Linie. Diese ist in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial gelb und rot. Hier erkläre ich alle mög­li­chen Farb­va­ri­an­ten die­ser Linie:

Keine Linie: Das Video ent­spricht genau den Sequenz­vor­ga­ben und es bedarf kei­ner wei­te­ren Berech­nung beim Abspielen

Rote Linie: Der Clip muss zur flü­ßi­gen Wie­der­gabe erst berech­net wer­den. Die Gra­fik­karte kann nicht zur Berech­nung hin­zu­ge­zo­gen wer­den. Zum ren­dern wird nur die CPU verwendet.

Gelbe Linie: Der Clip ent­spricht nicht den Sequenz­vor­ga­ben, bzw. es wird ein Effekt ver­wen­det. Die­ser Clip kann aber unter mit­hilfe der Gra­fik­karte Berech­net wer­den. Eine flü­ßige Wie­der­gabe ist vor­aus­sicht­lich auch ohne vor­he­ri­ges ren­dern möglich.

Grüne Linie: Der Clip wurde geren­dert und kann jetzt flü­ßig ohne Bild­aus­set­zer wie­der­ge­ge­ben werden.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 73

Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial: Video exportieren

Premiere Pro Anfänger Tutorial 74

Um die Sequenz nun zu Expor­tie­ren gehen wir zu: Datei → Expor­tie­ren → Medien

Nun öff­nen sich die „Export­ein­stel­lun­gen“.

Hier wird fest­ge­legt wie das Video expor­tiert wer­den soll:

Codec, Pixel­for­mat, Bitrate, etc.

Premiere Pro Exporteinstellungen

Premiere Pro Anfänger Tutorial 76

Es gibt auch eine Reihe an Vor­ein­stel­lun­gen die ver­wen­det wer­den können.

In die­sem Bei­spiel wähle ich die You­Tube 4k Voreinstellung.

Durch einen Klick auf den „Aus­ga­be­na­men“ kann man den Spei­cher­ort und die Datei­be­nen­nung bestimmen.

Premiere Pro Anfänger Tutorial 77

Premiere Pro Anfänger Tutorial 79

Nun hat man zwei Mög­lich­kei­ten. Ent­we­der man drückt auf „Expor­tie­ren“, dann wird das Video sofort in Pre­miere Pro exportiert.

Oder man wählt „War­te­schlange“. Dann öff­net sich auto­ma­tisch der Media Encoder und das Video wird mit die­sem Pro­gramm expor­tiert. Das ermög­licht es, dass man wäh­rend dem Export in Pre­miere Pro wei­ter arbei­ten kann.

Und das war’s. Dein ers­ter Clip ist exportiert.

Ich hoffe ich konnte in die­sem Pre­miere Pro Anfän­ger Tuto­rial gut ver­ständ­lich dei­nen Ein­stieg in die Welt des Video­schnitts vereinfachen.

Falls du noch eine Frage haben soll­test, dann kannst du diese ein­fach hier in die Kom­men­tare schrei­ben, ich beant­worte jede Frage.

Jetzt viel Spaß beim schnei­den und beste Grüße,

Tho­mas

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