Videos erstel­len

In die­sem Arti­kel geht es im all­ge­mei­ne­ren um das Thema Videos erstel­len.

Wenn man sich dazu ent­schei­det Videos sel­ber zu machen, da mögen sich man­che viel­leicht Fra­gen: Was brauch ich denn alles dafür? Die grund­sätz­lichs­ten Sachen dabei sind natür­lich irgend­eine Kamera und ein Com­pu­ter zum schnei­den der Videos. Das sind sozu­sa­gen die Basics.

Ein paar Sachen kom­men da aber noch mit dazu, und die sind aus mei­ner Sicht sogar wich­ti­ger als die Frage nach dem rich­ti­gen Equipment.

Bei­spiels­weise muss man sich über­le­gen mit wel­chen Inhal­ten man seine Videos fül­len möchte. Dabei ist es natür­lich auch wich­tig zu beden­ken wel­che Inhalte die poten­ti­el­len Zuschauer sehen wollen.

Und der letzte Punkt, aus mei­ner Sicht der am schwie­rigs­ten umzu­set­zende, wenn man sich dazu ent­schei­det Videos sel­ber zu machen ist das Durch­hal­te­ver­mö­gen.

Dazu komme ich aber erst spä­ter in die­sem Arti­kel jetzt geht jetzt erst mal los mit den Basics: Dem rich­ti­gen Equipment.

In die­sem Video habe ich alles Wich­tige zusammengefasst.

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Equip­ment zum erstel­len von Videos

Im Fol­gen­den geht es um das grund­sätz­li­che Equip­ment dass man braucht um Videos zu erstellen.

  • Kamera
  • Licht
  • Ton
  • Soft­ware
  • Com­pu­ter

Kamera

Der erste Punkt kommt für dich hof­fent­lich wenig über­ra­schend denn um Videos zu machen brauchst du eine Kamera. Die Frage ist nun wel­che Kamera soll es sein?

Reicht ein Smartphone?

Jeder weiß, die Kame­ras der Smart­pho­nes wer­den immer bes­ser. Und das stimmt auch tat­säch­lich. In der Tat benutze ich auch manch­mal für meine Videos mein Smartphone.

Wenn ich gerade irgend­was span­nen­des sehe und ich hab meine Kamera nicht griff­be­reit dann hole ich ein­fach mein iPhone aus der Tasche Filme und binde das auch ab und zu in meine Videos tat­säch­lich mit ein.

Dage­gen spricht auch nichts. Aber im Ver­gleich zu einer rich­ti­gen Kamera gibt es natür­lich doch deut­li­che Ein­schrän­kun­gen. Das betrifft die Bedie­nung der Kamera, die Benut­zung von zusätz­li­chem Equip­ment wie zum Bei­spiel Ton Equip­ment, und bei­spiels­weise die Bild­qua­li­tät bei schlech­ten Lichtverhältnissen.

Des wei­te­ren ist meine Über­le­gung, und auch meine eigene per­sön­li­che Mei­nung, dass wenn man sich dafür ent­schei­det Videos sel­ber zu machen, zum Bei­spiel für das eigene Busi­ness, dann ist das eine Ent­schei­dung für sehr sehr viel Zeit und Arbeit.

Das nimmt jetzt schon einen Punkt vor­aus zu dem ich eigent­lich erst am Schluss kom­men wollte, näm­lich das Durchhaltevermögen.

Aber schon hier bei der Ent­schei­dung des rich­ti­gen Film-Equipments spielt das schon mit ein, denn wenn man sich für so ein Mam­mut­pro­jekt ent­schei­det dann ist es aus mei­ner Sicht nicht sinn­voll sich von Anfang an zu limi­tie­ren bei der Funk­tio­na­li­tät und Qua­li­tät der Kamera, sprich ein Smart­phone zu benutzen.

Denn man hat so viel zu tun, und so viel im Kopf, zum Bei­spiel mit wel­chen Inhal­ten man wie die Videos fül­len möchte, da finde ich es sehr sinn­voll ein biss­chen zu inves­tie­ren gleich am Anfang um in die­sen Pro­zess nicht mit ange­zo­ge­ner Hand­bremse zu fah­ren, son­dern eine Equip­ment zu haben dass auch wirk­lich funk­tio­niert, auch wenn man mal, jetzt nur als Bei­spiel, zwei Funk­mi­kro­fone benut­zen möchte.

Cam­cor­der

Ein Klas­si­ker für die Video­er­stel­lung auf etwas pro­fes­sio­nel­le­ren Niveau ist der Cam­cor­der, wie zum Bei­spiel die Pana­so­nic DVX200 *.

Die ist jetzt auch schon eher im pro­fes­sio­nel­len Bereich angesiedelt.

Der Vor­teil von sol­chen Cam­cor­dern ist, dass man mit so einem Gerät alles ver­eint hat. Man hat ein Zoom­ob­jek­tiv inte­griert, ND-Filter, Atmo-Mikro­fon und XLR-Mikrofon Ein­gänge. Also alles was man braucht.

Profi-Kameras

Für die noch pro­fes­sio­nelle Videoproduk­tion gibt es dann auch noch Kame­ras wie die Arri Alexa, die RED oder die Sony FS7.

Das sind alle­samt Kame­ras bei denen nicht alles ver­baut ist. Hier muss man sich zum Bei­spiel sepa­rat Objek­tive besorgen.

Außer­dem sind, beson­ders die Arri Alexa und die RED locker im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich angesiedelt.

Warum sind die so teuer? Da gibt es schon einige außer­ge­wöhn­li­che Merk­male, wie zum Bei­spiel die Auf­lö­sung, der Dyna­mik­um­fang und die Farb­tiefe.

Das sind alle­samt Sachen die vor allem in der Post­pro­duk­tion viel Spiel­raum las­sen für Farb­kor­rek­tu­ren und andere Arbeitsschritte.

Für Nerds wie mich total fas­zi­nie­rend, und es macht auch rich­tig Spaß ab und zu mal mit sol­chen Kame­ras bei grö­ße­ren Pro­duk­tio­nen zu fil­men, aber sicher­lich für deine Zwe­cke, wenn du jetzt anfan­gen möch­test Videos zu erstel­len, völ­lig übertrieben.

Meine Emp­feh­lung: DSLR & DSLM

Aber es gibt ja glück­li­cher­weise noch eine Lösung dazwi­schen, und da kom­men wir jetzt zu dem Kame­ra­typ den ich für meine Pro­jekte fast nur noch ver­wende und hier­mit emp­fehle: Die DSLR.

Davon hast du bestimmt schon­mal was gehört. Hier aber noch­mal kurz zur Zusammenfassung:

Die DSLR also digi­tal single-lens reflex ist eine digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­mera mit der man, neben Fotos, auch Videos machen kann. Typi­scher Vor­rei­ter auf die­sem Gebiet ist die Canon EOS 5D *.

Ganz ähn­lich dazu ist die DSLM, also digi­tal single-lens Mir­ror­less. Das ist eigent­lich so ziem­lich das selbe nur eben ohne Spie­gel vor dem Sensor.

Damit kann man die Kamera kom­pak­ter gestalten.

Sony alpha Kameras

Einer der bei­den Vor­rei­ter in die­sem Seg­ment sind die Sony Alpha Kame­ras. Zum Bei­spiel die Sony Alpha 7 III *.

Der Sen­sor ist bei den Sony Kame­ras im Ver­gleich beson­ders groß, näm­lich im soge­nann­ten Voll­for­mat 2,4 cm hoch und 3,6cm breit.

Pana­so­nic GH5

Der große Kon­kur­rent zu den Sonys ist die Pana­so­nic GH5*.

Auch eine DSLM, aber hier ist der Sen­sor klei­ner, näm­lich im soge­nann­ten Micro Four Thirds Format.

Aber die Pana­so­nic GH5* bie­tet auch einige Vor­teile: Zum Bei­spiel ist der Sen­sor im Body sta­bi­li­siert. Das bedeu­tet dass wenn man auch ein Objek­tiv ohne Sta­bi­li­sie­rung hat, das Video trotz­dem schön wackel­frei wird. Funk­tio­niert wahn­sin­nig gut, ich liebe es.

Außer­dem bie­tet die Kamera als Vor­rei­ter Codec-Funk­tio­nen wie All-Intra, 10bit Farb­tiefe bei 4:2:2 chroma sub­sam­pling direkt auf der Spei­cher­karte bei einer Bitrate bis zu 400 MBps.

DSLR Panasonic GH-5

Du merkst viel­leicht schon wo es jetzt hin­führt näm­lich zu mei­ner Emp­feh­lung: Der Pana­so­nic GH5*.

Ich benutze die Kamera jetzt seit fast vier Jah­ren und bin sehr zufrie­den damit. Dazu gibt es dann auch den XLR-Adapter*, hier rechts im Bild. Den kann man sich auf dem Blitz­schuh monie­ren und dann hat man Mikro­fon­ein­gänge und Steue­rung wie bei einem Camcorder.

gh5 mikrofon adapter

Ich erkläre jetzt hier in die­sem Video nicht wie die Kamera grund­sätz­lich funk­tio­niert, das würde ein­fach zu weit gehen.

Aber ich habe dar­über schon mal ein Tuto­rial gemacht: Crash­kurs | Die Grund­la­gen zum Fil­men mit einer DSLR oder DSLM.

Wei­te­res Equipment

Natür­lich gibt es ton­nen­weise wei­te­res Equip­ment zu erstel­len von Videos, ich glaube dar­über könnte ich jetzt meh­rere Sei­ten schreiben.

Werde jetzt aber nur die wich­tigs­ten Sachen kurz anrei­ßen und sagen, wel­ches Mikro­fon und wel­ches Licht ich benutze.

Mikro­fon

Ich denke viele sinn­volle Videos für das eigene Busi­ness, also Con­tent Mar­ke­ting zum Bei­spiel, sind sehr sinn­voll mit Ton.

Du hast etwas zu erzäh­len, kannst den poten­ti­el­len Zuschau­ern einen Mehr­wert bie­ten, das pas­siert sinn­vol­ler­weise meis­tens in dem du vor der Kamera bist und sprichst.

Hier­für ist zum Bei­spiel ein Ansteckt-Mikrofon sinn­voll, so wie ich es in den meis­ten mei­ner You­Tube Videos benutze.

Da ich ja nicht nur für mich Videos mache, son­dern sel­ber Video­pro­du­zent bin, habe ich eine etwas pro­fes­sio­nel­lere Funk­stre­cke, näm­lich das Senn­hei­ser AVX*.

Mit mini­ma­len Ein­schrän­kun­gen kann ich das auch emp­feh­len. Ein Review dar­über habe ich schon mal gemacht: Senn­hei­ser AVX Erfah­run­gen.

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Licht

Ein wei­te­res wich­ti­ges Equip­ment ist das Licht.

Da muss man es jetzt am Anfang auch nicht unbe­dingt über­trei­ben, so ein klei­nes LED Panel wie hier rechts im Bild tut es für den Anfang auf jeden Fall.

LED Panel AVtec LedPAD X63

Ver­gleich: Mit und ohne Licht

mit Licht

mit Licht

ohne Licht

ohne Licht

Die­ses Panel ist das Led­PAD X63 von AVtec für unge­fähr 100,- €.

Macht, wie ich finde, ein sehr schö­nes Licht und ist Bi-Color. Man kann also zwi­schen Kunst­licht und Tages­licht wech­seln und mischen, so dass man immer die rich­tige Farb­tem­pe­ra­tur für das aktu­elle Set­ting hat.

Das wären dann so die Basics die ich emp­feh­len würde.

Natür­lich gibt es noch sehr viel mehr Equip­ment um seine Videos bes­ser zu machen wie: Sli­der, Gim­bal, Drohne, Richt­mi­kro­fon, GoPro oder ein DSLR Rig.

Aber das sind alles Sachen die man am Anfang erst ein­mal nicht braucht. Kann man ja spä­ter noch mal drauf zurück­kom­men, wenn man schon einige Videos gemacht hat, es gut läuft und jetzt soll es auch noch rich­tig Spaß machen.

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Post­pro­duk­tion

Jetzt haben wir unser Videoe­quip­ment und die ers­ten Clips sind im Kas­ten jetzt muss es noch geschnit­ten werden.

Videoschnitt-Software

Auch bei der Frage nach der rich­ti­gen Soft­ware um Videos zu erstel­len und zu schnei­den fahre ich einen ähn­li­chen Kurs wie beim Film-Equipment:

Es gibt natür­lich viele güns­tige Pro­gramme, oder auch sogar kos­ten­frei, mit denen man Videos schnei­den kann. Aber auch hier finde ich eine Inves­ti­tio­nen in pro­fes­sio­nel­lere Soft­ware sinn­voll, damit man sich um die wich­ti­gen Sachen küm­mern kann, wie zum Bei­spiel den Inhalt der Videos für dein Busi­ness, und glaub mir, da hat man eh schon genug zu tun.

Auf was ich hin­aus will ist sozu­sa­gen das rund um sorg­los Paket was die Soft­ware für die Post­pro­duk­tion betrifft. Und da kommt für mich per­sön­lich eigent­lich nur die Adobe Crea­tive Cloud in Frage.

Klar, die Kos­tet 60,- € im Monat. Dafür bekommt man aber alle Pro­gramme die man jemals brau­chen wird um Videos, Ani­ma­tio­nen, Ton und Bil­der zu bearbeiten.

Das heißt: Der fort­lau­fen­der Ent­wick­lung dei­ner­seits sind so schnell keine Gren­zen gesetzt.

In die­sem 5‑Minuten-Video gehe ich der Frage nach ob sich die Adobe Crea­tive Cloud lohnt, oder nicht!

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Klar, du möch­test viel­leicht nicht gleich am Anfang eige­nen Ani­ma­tio­nen in After Effects anfer­ti­gen. Aber viel­leicht in einem Jahr, wenn die Videoproduk­tion an sich so rich­tig läuft und du deine Videos mit vor­ge­fer­tig­ten Tem­pla­tes auf­wer­ten möch­test, dann geht das, und du musst dich nicht erst in neue Soft­ware ein­ar­bei­ten, wenn du eigent­lich nur pro­du­zie­ren willst.

Natür­lich spre­che ich mit die­ser Emp­feh­lung nicht unbe­dingt Leute an die nur zum Spaß Videos machen wol­len, son­dern viel­mehr die­je­ni­gen die mit Videos Ziele für ihr eige­nes Busi­ness verfolgen.

Dafür sind mei­ner Mei­nung nach 60 € im Monat eine sinn­volle Inves­ti­tio­nen. Gerade in Hin­blick dar­auf was Videos für das eigene Unter­neh­men zu pro­du­zie­ren eigent­lich bedeu­tet an sons­ti­ger Arbeit, Zeit und Schweiß. Aber ist natür­lich nur meine eigene Meinung.

Wenn du dich dafür inter­es­sierst dann fin­dest du hier drei inter­es­sante Artikel:

Videoschnitt-Hardware

Bleibt nur noch die Frage zu klä­ren auf was für einen Com­pu­ter man die Soft­ware installiert.

Erst ein­mal grund­sätz­lich: Man braucht kei­nen spe­zi­el­len Com­pu­ter oder sons­tige spe­zi­elle Hard­ware um Videos zu erstel­len und zu schnei­den ein­fach irgend­ein Com­pu­ter der die Min­dest­an­for­de­run­gen der Soft­ware erfüllt und dann läuft die Software.

Ich per­sön­lich benutze gerne mein Mac­Book Pro, ein­fach weil ich das Betriebs­sys­tem mag und die Leis­tung stimmt.

Ich ver­stehe aber natür­lich jeden dem die Apple Pro­dukte zu teuer sind und auch ich benutze hier und da einen Win­dows Com­pu­ter und das funk­tio­niert genauso gut.

Thomas Vettermann MacBook Pro

Die Sys­tem­an­for­de­run­gen fin­det man auf der Web­seite von Adobe. Hier ist der Link zu den Sys­tem­an­for­de­run­gen von Pre­miere Pro.

Videos erstel­len mit rich­ti­gem Inhalt

So, ich glaube das war jetzt schon mal ein ziem­li­cher Ham­mer für die­je­ni­gen die vor­her noch keine rich­tige Ahnung hat­ten Videos zu machen.

Aber ein biss­chen Arbeit war­tet da noch auf uns.

Jetzt hat man zwar das rich­tige Equip­ment um die Videos zu machen und zu schnei­den jetzt muss man sich nur noch über­le­gen mit wel­chen Inhal­ten man seine Videos füllt.

Con­tent Marketing

Ich denke eines der gro­ßen Zau­ber­worte dabei ist das Con­tent Mar­ke­ting.

Das ist ein­fach der Haupt­grund warum sich Unter­neh­mer über­haupt dazu ent­schei­den Videos zu machen. Eine gute Idee wie ich finde.

Nach mei­ner eige­nen Erfah­rung bil­den Videos dabei in der Tat einen wich­ti­gen Bau­stein, gerade wenn es auch um das Thema Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung geht.

Dann was pas­siert mit eige­nen Videos auf der eige­nen Web­seite? Die Leute blei­ben län­ger auf der Seite und nur allein das sen­det schon sehr posi­tive Nut­zer­si­gnale an zum Bei­spiel Google. In der Folge geht das Ran­king nach oben.

Da kann ich auch ein biss­chen aus dem Näh­käst­chen plau­dern, denn ich habe mit der rela­tiv jun­gen Web­seite mei­ner Marke moti­ons­ide pic­tures, auf der du dich gerade befin­dest, wenig so genannte Backlinks und Autorität.

Das könnte man als die klas­si­schen Old-School Ran­king­fak­to­ren bezeichnen.

Den­noch ist es mir inner­halb eines Jah­res gelun­gen bei den Key­word „Videoproduk­tion Mün­chen“ weit nach vorne zu kommen.

motionside pictures Ranking Google

Die­ses Key­word ist eini­ger­ma­ßen umkämpft, wenn man sich mit Google Ad-Words eine Anzeige im obe­ren Bereich erstei­gern möchte kos­tet ein Klick, gerne mal acht bis zehn Euro.

Dar­auf hatte ich kei­nen Bock mehr und ist jetzt auch nicht mehr nötig. Ich bin mir sicher dass meine Videos, die ich von You­Tube auf mei­ner Web­seite ein­ge­bet­tet habe, dabei eine wich­tige Rolle gespielt haben. Darum hat sich für mich das erstel­len von Videos gelohnt.

Von den vie­len ande­ren Vor­tei­len spre­che ich ja jetzt noch gar nicht: Dem Auf­bau des Experten-Status und der Gene­rie­rung von mehr Sicht­bar­keit.

Nun, wel­che Videos funk­tio­nie­ren für die­sen Sinn und Zweck? Das wich­tige Schlag­wort dabei ist Mehr­wert.

Dem Zuschauer müs­sen deine Videos etwas brin­gen. Ent­we­der geben Sie Lösun­gen bei Pro­ble­men, zei­gen Sie etwas funk­tio­niert, oder sie sind ein­fach nur unter­halt­sam. Geht auch.

Jeden­falls soll­ten die pri­mä­ren unter­neh­me­ri­schen Ziele nicht ein­fach direkt in das Video flie­ßen. Kein Mensch schaut sich frei­wil­lig Wer­bung an.

Es ist auf jeden Fall sehr sinn­voll sich ein­mal mit Content-Marketing aus­ein­an­der zu set­zen, es gibt Ton­nen von Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial im Netz.

Image­vi­deo

Eine andere Mög­lich­keit ist natür­lich auch ein eige­nes Image­vi­deo zu erstellen.

Ich sag es gleich, wenn man jetzt gerade erst anfängt Videos zu erstel­len, ist die Umset­zung eines eige­nen Image­vi­deos wel­ches pro­fes­sio­nell wir­ken soll schon sehr sportlich.

Aber viel­leicht machst du ja schon etwas län­ger Videos und möch­test dich jetzt trotz­dem daran machen, da habe ich auch schon mal einen Rat­ge­ber geschrie­ben, die­sen fin­dest du hier: Image­vi­deo erstellen.

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Ein wich­ti­ger Punkt den ich dabei anspre­che ist der Spannungsbogen.

Das bedeu­tet dass jedes Video auch eine span­nende Geschichte erzäh­len kann mit einer Ein­lei­tung die neu­gie­rig macht auf das was da noch kommt und dann lang­sam ansteigt bis zum Höhepunkt.

Spannungsbogen

Das klingt jetzt viel­leicht alles ein biss­chen kom­pli­ziert mög­li­cher­weise sogar abschre­ckend, das ist aber das letzte was ich möchte.

Denn auch ein wich­ti­ger Tipp ist: Ein­fach machen.

Kei­ner ist per­fekt, deine ers­ten Videos wer­den nicht per­fekt sein, dass ist aber nicht so wich­tig. Ich bin mir sicher du und dein Busi­ness ihr habt irgend­et­was span­nen­des zu erzäh­len das kannst du in einem Video ein­fach mal machen.

Von Zeit zu Zeit lernt man ein­fach dazu, die You­Tube Com­mu­nity ist übri­gens mei­ner Erfah­rung nach sehr freund­lich und kon­struk­tiv, gibt unglaub­lich gute Tipps, und du wirst sehen du wirst von Mal zu Mal besser.

Videos erstel­len: Durchhaltevermögen

Und dann kom­men wir auch schon zum letz­ten und mei­ner Mei­nung nach tat­säch­lich wich­tigs­ten Punkt: Dem Durch­hal­te­ver­mö­gen.

Gerade als Anfän­ger wirst du schnell mer­ken was es bedeu­tet sel­ber Videos zu machen’: Viel Arbeit, viel Zeit, ab und zu auch mal Zweifel.

Aber das schlimmste was pas­sie­ren kann ist dass du auf­hörst Videos zu erstellen.

Die gro­ßen Zuschau­er­zah­len, das posi­tive Ergeb­nis in dei­nen Umsät­zen, das kommt nicht mit ein, zwei oder drei Videos. Das braucht Zeit. Das ist kein Sprint das ist ein Mara­thon, aber es lohnt sich.

Und jetzt noch als aller­letzte Tipp, um immer auf dem Lau­fen­den zu blei­ben und neue Sachen zu ler­nen: Abon­niere mei­nen YouTube-Kanal.

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